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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 29. Nov 2010, 10:28 
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Beiträge: 2418
Ich möchte auf den umfassenden Bericht des Prignitzer vom 29.November : " Lokales aus der Prignitz " hinweisen. S. 9

Scheune wird Austellungsraum

Groß Breeser Heimatverein kann saniertes Gebäude nutzen/ Förder-und Gemeindegeld machten Instandsetzung möglich.

Auf dem großen Bild : Statt Schlüsselübergabe knabbarten Breeses Bürgermeister Werner Steiner und Vereinschefin Silke Last gemeinsam an einem Pfefferkuchenhaus.


Ich denke, Silke Last wird ausführlich mit Bildern berichten- nur etwas Geduld.

Auch Silkes Vater ist gut zu erkennen- zwei Generationen Last :brav:

LG
Ingo
Auch Bodins waren anwesend( Maren, Ingo) und Björn Steffenhagen als Schatzmeister kam vom Bund auch.


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Ungelesener BeitragVerfasst: Mo 29. Nov 2010, 18:43 
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Beiträge: 678
Wohnort: Austria
:dh: freu mich schon auf die fotos

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Ungelesener BeitragVerfasst: Di 11. Jan 2011, 13:34 
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Beiträge: 2418
In der Straße war auch die Schule- mal zum Nachdenken eine Schulgeschichte:
Eine kleine Geschichte zum Nachdenken.
>
> Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen
> Schüler
> der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz
neben
> den
> Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten
überlegen,
> was
> das Netteste ist, das sie über jeden ihrerKlassenkameraden sagen
können
> und
> das sollten sie neben die Namen schreiben.
>
> Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den
> Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin.
>
> Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt
> Papier
> und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler
über
> den
> Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler
seine
> oder
> ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle.
>
> "Wirklich?", hörte man flüstern.
> "Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!" und
"Ich
> wusste
> nicht, dass mich andere so mögen", waren die Kommentare.
>
> Niemand erwähnte danach die Listen wieder.
>
> Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit
> ihren
> Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus.
> Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit
> sich
> und mit den anderen.
>
> Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin
> ging
> zum Begräbnis dieses Schülers.
>
> Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem
anderen,
> der
> den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und
> erwies
> ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem
> Sarg.
> Als sie dort stand, sagte
> einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr:
>
> "Waren Sie Marks Mathelehrerin?" Sie nickte: "Ja".
> Dann sagte er: "Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen."
>
> Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren
Schulfreunden
> versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar
> sehnsüchtig
> darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
>
> "Wir wollen Ihnen etwas zeigen", sagte der Vater und zog eine
Geldbörse
> aus
> seiner Tasche.
> "Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie
würden
> es
> erkennen."
>
> Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das
offensichtlich
>
> zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden
> war.
> Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter
war,
> auf
> denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark
> geschrieben hatten. "Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass
Sie
> das
> gemacht haben", sagte Marks Mutter. "Wie Sie sehen können, hat Mark
das
> sehr
> geschätzt."
>
> Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
> Charlie lächelte ein bisschen und sagte: "Ich habe meine Liste auch
> noch.
> Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch". Die Frau
von
> Heinz sagte: "Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu
> kleben."
> "Ich habe meine auch noch", sagte Monika. "Sie ist in meinem
Tagebuch."
> Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender
und
>
> zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen.
> "Ich trage sie immer bei mir", sagte Irene und meinte dann: "Ich
glaube,
> wir
> haben alle die Listen aufbewahrt."
>
> Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte.
Sie
>
> weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen
> würden.
>
> Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass
jedes
> Leben
> eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein
wird.
> Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich
> sorgt,
> sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen,
bevor
> es
> zu spät ist.
>


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